"Logistik ist da, wo ich bin"

"Die Wirtschaftsmacher" mit neuer Kampagne

Bewährtes fortführen, Neues entwickeln – das ist das Credo der Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ für das Jahr 2021. Mit einer neuen Kampagne, einem bunten Themenstrauß aus der Welt der Logistik sowie vielen vornehmlich digitalen Marketing-Aktionen nimmt die Initiative noch stärker die breite Öffentlichkeit in den Blick. Im Kern der Aktivitäten steht die Kampagne „Logistik ist da, wo ich bin“.

Bremen, 21.10.2020

Bewährtes fortführen, Neues entwickeln – das ist das Credo der Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ für das Jahr 2021. Mit einer neuen Kampagne, einem bunten Themenstrauß aus der Welt der Logistik sowie vielen vornehmlich digitalen Marketing-Aktionen nimmt die Initiative noch stärker die breite Öffentlichkeit in den Blick. Im Kern der Aktivitäten steht die Kampagne „Logistik ist da, wo ich bin“. In aufmerksamkeitsstarken Motiven werden Menschen, Gegenstände und Begebenheiten abgebildet, die Logistik in alltäglichen Umgebungen zeigen, die auch von Nicht-Logistikern verstanden werden, weil sie eine Verbindung zum Alltag herstellen. Die Kernaussage: Ob beispielsweise Kaffee, Turnschuhe oder Medikamente – Logistik versorgt die Menschen und Unternehmen überall auf der Welt mit dem, was gebraucht wird. In den Motiven und Geschichten geht es um die authentische Darstellung des Wirtschaftsbereichs Logistik insgesamt, also unter anderem Transport, Handel, Produktion und Supply-Chain-Management sowie Digitalisierung.

Marketing-Baukasten für mehr Reichweite

„Die Corona-Krise hat vielen Menschen verdeutlicht, dass Logistik systemrelevant ist. Dieses Momentum wollen wir nutzen, um unsere Botschaften in der breiten Öffentlichkeit zu platzieren“, erklärt Frauke Heistermann, Sprecherin der Wirtschaftsmacher. Die neuen Motive kommen auf Plakaten, in Anzeigen oder Social-Media-Postings zum Einsatz. Jeder Mitmacher der Initiative kann die Vorlagen und das Signet „Logistik ist da, wo ich bin“ für die eigene Kommunikation nutzen und trägt so zu einer größeren Reichweite der Kampagne bei. „Durch den integrativen, crossmedialen Ansatz und dank einer starken Mitmacher-Community erhöhen wir die Sichtbarkeit und interessieren die Öffentlichkeit für das, was Logistik tagtäglich leistet“, erklärt Frauke Heistermann das Konzept. Zusätzlich sorgen Blitzumfragen, Logistikgedichte mit Poetry-Slamer Lars Ruppel und der gezielte Ausbau der Social-Medial-Aktivitäten für noch mehr Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe, sind die Initiatoren überzeugt.

Hochwertiger Content zu vier Hauptthemenfeldern

Bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Kampagne bauen die Wirtschaftsmacher auf die Erfahrungen der letzten beiden Jahre. So sollen die 31 Logistikgeschichten und die 30 Held/innen-Stories inhaltlich im Sinne des neuen Claims „Logistik ist da, wo ich bin“ weiterentwickelt werden. Zusätzlich werden neue Themen aufgegriffen, die gut zur Kernaussage passen, beispielsweise Versorgung, Systemrelevanz, grüne Logistik und Nachhaltigkeit, Zukunftstechnologien und der Umgang mit Komplexität.

Mehr Nutzen für Mitmacher

„In unserem Kommunikationsstil bleiben wir bunt, vielfältig und authentisch. Und mit relevantem Content schaffen wir zusätzlichen Nutzen für Öffentlichkeit und Mitmacher gleichermaßen“, verspricht Frauke Heistermann. So bildet die Systematik zur Generierung von persönlichen Kontakten zur Zielgruppe (Leads) auch künftig das Herzstück der Kampagne. Frauke Heistermann: „Wir stellen Kontakte zur attraktiven Zielgruppe der Berufseinsteiger und Wechselwilligen her. Mit diesem Konzept sind wir Vorreiter. Außerdem erhöhen wir die Sichtbarkeit unserer Mitmacher-Community. All das schaffen wir nur gemeinsam!“

Gute Kennzahlen untermauern Kampagnen-Erfolg

Dank der Kampagne „Logistikhelden“ sowie der starken Sichtbarkeit auf nahezu allen digitalen Kanälen haben die Wirtschaftsmacher gute Kennzahlen vorzuweisen: So haben die Social-Media-Kanäle bei Facebook und Instagram aktuell über 5.000 Follower, gut 4 Millionen Mal wurden die Motive der Postings insgesamt anzeigt. Auch auf der Kampagnen-Website www.die-wirtschaftsmacher.de herrscht mit ca. 40.000 Pageviews in den letzten Monaten mächtig Betrieb. Vor allem die Stories der 30 Logistikheld/innen sowie die 31 Logistikgeschichten haben es den Nutzern angetan – sie werden besonders häufig angeklickt. „Wir sind sehr stolz, dass unsere Inhalte so stark gefragt sind“, bekräftigt Frauke Heistermann. Gute Resonanz erzielen auch die sechs Themenhefte. Wer eines der Medien herunterladen möchte, hinterlässt seine Mail-Adresse. Auf diese Weise wurden mittlerweile über 500 Leads für die Mitmacher der Initiative generiert. „Unsere Mitmacher liefern uns immer wieder interessante Geschichten und Themen. Das Themenheft Digitalisierung gehört aktuell zu den absoluten Blockbustern. Schon nach einer Woche wurde es knapp 100 Mal angefordert“, erklärt Frauke Heistermann und ergänzt: „In diesem Jahr werden wir noch Themenhefte zur humanitären Logistik und zum E-Commerce veröffentlichen.“

Pressearbeit wichtiger Treiber

Und auch in der Presse machen die Wirtschaftsmacher mit rund 230 Nennungen im Jahr 2020 von sich Reden. „Gerade während der Corona-Pandemie war die Logistik als systemrelevanter Wirtschaftsbereich besonders sichtbar in fachfremden Medien“, erklärt Frauke Heistermann und ergänzt: „Wir können mit unseren vielfältigen Inhalten aus der Welt der Logistik bei Tages- und Wirtschaftsmedien punkten.“ So wird die Pressearbeit auch im kommenden Jahr eine wichtige Rolle spielen.

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