BERUFSPRAKTIKUM IM AUSLAND: VTL ZEIGT, WIE ES GEHT

Luxemburg, Schweiz, Litauen, Ungarn, Polen – in diesen Ländern haben Auszubildende der VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH in den letzten Jahren Auslandserfahrungen gesammelt. Und zwar im Rahmen eines Austauschprogramms, das die Stückgutkooperation seit sechs Jahren anbietet. Dadurch haben VTL-Azubis die Chance, europaweit Praxisluft zu schnuppern.

Interkulturelle Kompetenz für Logistiker

Ziel ist es, dass die Berufsanfänger nicht nur ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern, sondern auch ihre sozialen Kompetenzen ausbauen und die beruflichen Fachkenntnisse maßgeblich erweitern.

Gleichzeitig lernen die Teilnehmer andere Geschäftskulturen kennen und können internationale Kontakte knüpfen. Ein nicht zu unterschätzender Mehrwert. Schließlich wird eine hohe interkulturelle Kompetenz zunehmend auch für Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) zur Schlüsselqualifikation.

Das europaweite Netzwerk der Stückgutkooperation ebnet dabei den Weg zu einer gleichbleibend hohen Ausbildungsqualität. Nicht zuletzt möchte sich VTL mit dem Austauschprogramm aber auch von anderen Arbeitgebern abheben. Denn das VTL-Programm macht eine Ausbildung bei der Stückgutkooperation für junge, aufgeschlossene Menschen ein großes Stück attraktiver – gerade weil in der Logistikbranche der Kontakt zu Menschen aus anderen Ländern zum Arbeitsalltag gehört.

Im Ausland lernen und Erfahrung sammeln

Umso reizvoller ist es, einmal einen umfassenden und praxisorientierten Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen. Das finden auch alle bisherigen Teilnehmer. Sie sind sich einig: Das Berufspraktikum im Ausland ist eine tolle Erfahrung. Nicht zuletzt deshalb wurde VTL für das Programm von der Initiative „Personal und Zukunft“ (IPZ) ausgezeichnet, da es einen „wertvollen Beitrag zur Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität“ leistet.

Berichte der Azubis gibt es hier zu lesen https://www.vtl.de/jobs/ausbildung/vtl-azubi-tausch/